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Deprecated: Implicit conversion from float 31.5 to int loses precision in /var/www/html/Projekte/fitous/eq-auswertung/iso226.php on line 115 FitOus - Auswertung ISO226
FitOus - Auswertung ISO226
Die ISO226 Frequenz-Auswertung
Diagramm deiner Messwerte und deren Vergleich mit den ISO 226 Normen
Diagramm-Details
Das Diagramm zeigt Ihre Hörschwelle in dB für verschiedene Frequenzen, die gemäß ISO 226 getestet
wurden.
Die
X-Achse repräsentiert die Frequenz in Hertz (Hz), während die Y-Achse Ihre Hörschwelle in
Dezibel
relativ zu 1 kHz
darstellt. Eine niedrigere (negativere) dB-Zahl bedeutet, dass Sie den Ton bei geringerer
Lautstärke hören
konnten,
was auf ein besseres Hörvermögen in diesem Frequenzbereich hindeutet.
Ihre rote Kurve zeigt Ihre individuelle Hörschwelle. Die gestrichelten
Linien
sind die Equal-Loudness-Konturen (Fletcher-Munson-Kurven) nach ISO 226:2003 und zeigen die
Normalwerte für verschiedene Lautstärkepegel (20, 40, 60, 80, 100 Phon). Diese Kurven
repräsentieren die durchschnittlichen Hörschwellen gesunder Ohren, normalisiert auf 1 kHz = 0
dB,
und dienen als Referenz für Ihre Messwerte.
Die Datenpunkte im Diagramm repräsentieren Ihre gemessenen Hörschwellen für die jeweiligen
Frequenzen.
Ihre rote Linie verbindet diese Punkte und zeigt den Verlauf Ihrer Hörschwelle über die
verschiedenen
Frequenzen
hinweg. Ein Vergleich mit den gestrichelten Referenzlinien kann Aufschluss über Abweichungen
von den Normalwerten geben.
Die Frequenzen, die in diesem Test verwendet wurden, sind standardisiert und entsprechen den
Empfehlungen
der
Internationalen Organisation für Normung (ISO). Diese Frequenzen sind wichtig, um ein
umfassendes
Bild
Ihres Hörvermögens zu erhalten und um festzustellen, ob es in bestimmten Frequenzbereichen
Abweichungen
gibt.
Die Messwerte wurden in einem standardisierten Testverfahren ermittelt, das darauf abzielt, Ihre
Hörfähigkeit
objektiv zu bewerten. Die Ergebnisse können Ihnen helfen, potenzielle Hörprobleme zu
identifizieren
und
gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um Ihr Hörerlebnis zu verbessern.
Die Daten im Diagramm sind in dB angegeben, wobei 0 dB die Hörschwelle für eine bestimmte
Frequenz
darstellt.
Höhere dB-Werte bedeuten, dass Sie den Ton bei höherer Lautstärke hören mussten, was auf eine
schlechtere Hörfähigkeit in diesem Frequenzbereich hindeutet. Die Messwerte können variieren,
abhängig
von
verschiedenen Faktoren wie Alter, Hörschäden oder Umgebungsbedingungen.
Tabellarische Darstellung deiner Messwerte und der Normalwerte in verschidenen Phon stufen
Die folgende Tabelle zeigt die Frequenzen und die entsprechenden Hörschwellen in dB
(relativ zu 1 kHz), die Sie
gemessen haben, sowie die Referenzwerte der Equal-Loudness-Konturen. Eine niedrigere
(negativere) dB-Zahl bedeutet, dass Sie den Ton bei geringerer Lautstärke
hören
konnten, was auf ein besseres Hörvermögen in diesem Frequenzbereich hindeutet.
Frequenz (Hz)
Ihre Hörschwelle (dB)
20 Phon
40 Phon
60 Phon
80 Phon
100 Phon
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31.5 Hz
2 dB
7 dB
-5 dB
-13 dB
-18 dB
-22 dB
63 Hz
-22 dB
-6 dB
-21 dB
-32 dB
-39 dB
-43 dB
100 Hz
-37 dB
-17 dB
-34 dB
-44 dB
-51 dB
-55 dB
125 Hz
-25 dB
-22 dB
-38 dB
-48 dB
-55 dB
-59 dB
250 Hz
-40 dB
-30 dB
-45 dB
-55 dB
-62 dB
-66 dB
500 Hz
-40 dB
-37 dB
-52 dB
-62 dB
-69 dB
-73 dB
1000 Hz
-40 dB
-40 dB
-40 dB
-40 dB
-40 dB
-40 dB
2000 Hz
-40 dB
-41 dB
-41 dB
-42 dB
-43 dB
-44 dB
4000 Hz
-40 dB
-34 dB
-37 dB
-40 dB
-42 dB
-44 dB
6000 Hz
-40 dB
-24 dB
-28 dB
-32 dB
-35 dB
-38 dB
8000 Hz
-25 dB
-19 dB
-23 dB
-27 dB
-30 dB
-33 dB
16000 Hz
N/A
5 dB
-2 dB
-8 dB
-12 dB
-15 dB
Legende zur kalibrierten Tabelle:
• Ihre
Hörschwelle - Ihre individuell gemessenen Werte
• 20-100
Phon - Referenzwerte, kalibriert auf Ihre 1 kHz-Messung
• Kalibrierung: Alle Referenzwerte wurden um
-40 dB verschoben (Ihre 1
kHz-Messung)
• Interpretation: Jetzt zeigen die Referenzwerte, wie Ihre anderen
Frequenzen bei normaler Hörkurve aussehen sollten.
Große Abweichungen deuten auf frequenzspezifische Hörprobleme hin.
Equal-Loudness-Konturen - Kalibriert auf Ihre 1 kHz-Messung
Die gestrichelten Linien im Diagramm zeigen die Equal-Loudness-Konturen nach
ISO 226:2003,
die auf Ihre 1 kHz-Messung kalibriert wurden. Da Sie bei 1 kHz
-40 dB gemessen haben,
wurden alle Referenzwerte entsprechend angepasst. Das macht den Vergleich deutlich
aussagekräftiger:
20 Phon (grau): Sehr leise Töne - kalibriert auf Ihr Hörvermögen
40 Phon (blau): Leise Zimmerlautstärke - kalibriert auf Ihr Hörvermögen
60 Phon (gelb): Normale Unterhaltungslautstärke - kalibriert auf Ihr
Hörvermögen
80 Phon (orange): Laute Musik - kalibriert auf Ihr Hörvermögen
100 Phon (lila): Sehr laut - kalibriert auf Ihr Hörvermögen
Interpretation: Jetzt können Sie direkt sehen, ob Ihre Hörkurve der normalen
Form entspricht!
Da alle Kurven auf Ihre 1 kHz-Messung kalibriert sind, zeigen Abweichungen echte Unterschiede in
der
Frequenzwahrnehmung. Liegt Ihre rote Linie deutlich über den Referenzkurven, haben Sie in diesem
Frequenzbereich schlechteres Hörvermögen. Liegt sie darunter, ist es besser.
Hinweis zu den Frequenzen 100 Hz und über 8000 Hz
Hinweis zu den Frequenzen 100 Hz und über 8000 Hz:
Es ist nicht ungewöhnlich, dass bei Hörtests bestimmte Frequenzen – insbesondere sehr tiefe (wie
100
Hz)
oder sehr hohe (wie 8000 Hz und darüber) – nicht oder nur schwer wahrgenommen werden. Dies kann
verschiedene Ursachen haben:
Technische Begrenzungen der Wiedergabegeräte: Viele Lautsprecher, insbesondere
Laptoplautsprecher, günstige Kopfhörer oder kleine Bluetooth-Boxen, können tiefe Bässe
(unter
100
Hz) oder sehr hohe Töne (über 8000 Hz) nicht korrekt wiedergeben. Dadurch werden diese
Frequenzen
entweder stark abgeschwächt oder gar nicht hörbar ausgespielt.
Raumakustik und Umgebung: Tiefe Frequenzen werden in kleinen Räumen oft verschluckt
oder
durch Möbel und Wände absorbiert. Hohe Frequenzen können durch Umgebungsgeräusche oder
schlechte
Raumakustik verdeckt werden.
Individuelle Hörfähigkeit: Mit zunehmendem Alter oder durch Hörschäden nimmt die
Empfindlichkeit für hohe Frequenzen (über 8000 Hz) oft ab. Das ist ein natürlicher Prozess
und
betrifft viele Menschen.
Systemlautstärke und Einstellungen: Wenn die Gesamtlautstärke zu niedrig eingestellt
ist
oder
bestimmte Frequenzen in den Audioeinstellungen Ihres Geräts reduziert wurden, kann dies die
Wahrnehmbarkeit beeinflussen.
Fazit: Falls Sie bei 100 Hz oder bei Frequenzen über 8000 Hz keinen Ton hören konnten,
liegt
das
häufig nicht an Ihrem Gehör, sondern an den technischen Grenzen Ihrer Lautsprecher oder
Kopfhörer.
Für
eine möglichst genaue Messung empfiehlt sich die Nutzung hochwertiger Kopfhörer in ruhiger
Umgebung.
Erläuterungen zu den ISO-Frequenzen
Die folgende Tabelle beschreibt die typischen Klangeigenschaften der getesteten
ISO-Frequenzen
und
die Auswirkungen, wenn Ihre Hörschwelle für diese Frequenzen abweicht. Eine niedrigere
(stärker
negative) dB-Zahl im Diagramm oben bedeutet, dass Sie den Ton bei geringerer Lautstärke
hören
konnten, was auf ein besseres Hörvermögen in diesem Frequenzbereich hindeutet.
N
Beschreibung
Auswirkungen bei Abweichung der Hörschwelle
1
31.5 Hz: Tiefster Bassbereich, oft mehr gefühlt als gehört (z.B. tiefes Grollen, Erdbeben-Effekte in Filmen).
Zu hoch/laut gehört: Kann zu einem dröhnenden, unkontrollierten Bass führen. Zu niedrig/nicht gehört: Verlust von Tiefe und 'Gewicht' im Klangbild; Musik und Effekte können kraftlos wirken.
2
63 Hz: Tiefer Bass (z.B. Bassdrum, tiefe Bassgitarren-Noten). Gibt Musik Fundament und Kraft.
Zu hoch/laut gehört: Bass kann überwältigend und matschig werden. Zu niedrig/nicht gehört: Klangbild wird dünn, es fehlt 'Punch' und Wärme im unteren Bereich.
3
100 Hz: Oberer Bassbereich, trägt zur Wärme und Fülle des Klangs bei (z.B. tiefere Männerstimmen, Cello).
Zu hoch/laut gehört: Kann zu einem 'boomigen' oder dröhnenden Klang führen, besonders bei Stimmen. Zu niedrig/nicht gehört: Musik und Stimmen können kalt und substanzlos klingen.
4
125 Hz: Grenze zwischen Bass und unteren Mitten. Wichtig für die Fülle von Instrumenten und Stimmen.
Zu hoch/laut gehört: Klang kann dick und undifferenziert wirken. Zu niedrig/nicht gehört: Instrumenten und Stimmen fehlt es an Körper und Fundament.
5
250 Hz: Untere Mitten. Fundament vieler Instrumente, beeinflusst die Wärme und den 'Körper' von Klängen (z.B. Gitarren, Klaviere, Stimmen).
Zu hoch/laut gehört: Kann matschig, topfig oder 'hohl' klingen ('Badezimmer-Sound'). Zu niedrig/nicht gehört: Klang wird dünn, kraftlos, es fehlt an Wärme.
6
500 Hz: Mittlerer Mittenbereich. Wichtig für die Präsenz von Instrumenten und die Verständlichkeit von Vokalen in der Sprache.
Zu hoch/laut gehört: Kann 'quäkig', 'blechern' oder 'nasal' klingen. Zu niedrig/nicht gehört: Instrumente verlieren an Durchsetzungskraft, Stimmen klingen hohl oder weit entfernt.
7
1000 Hz: Zentrale Mitten. Referenzfrequenz, wichtig für Sprachverständlichkeit und die Prägnanz vieler Instrumente.
Zu hoch/laut gehört: Kann aggressiv, 'telefonartig' oder aufdringlich klingen. Zu niedrig/nicht gehört: Klang wird dumpf, Stimmen und Instrumente verlieren an Klarheit und Definition.
8
2000 Hz: Obere Mitten. Entscheidend für die Deutlichkeit von Konsonanten, Präsenz und Attack von Instrumenten (z.B. Gitarren-Anschlag, Snare-Drum).
Zu hoch/laut gehört: Kann scharf, zischelnd oder anstrengend für die Ohren sein. Zu niedrig/nicht gehört: Klang wird bedeckt, Details gehen verloren, Sprache wird schwerer verständlich.
9
4000 Hz: Präsenzbereich/untere Höhen. Gibt Klängen Brillanz, Klarheit und Detailreichtum. Wichtig für die Erkennbarkeit von Zischlauten (Sibilanten).
Zu hoch/laut gehört: Kann zu überbetonten Zischlauten (Lispeln), Härte und einem 'gläsernen' Klang führen. Zu niedrig/nicht gehört: Klang wird dumpf, dunkel, es fehlt an 'Luft' und Details.
10
6000 Hz: Höhen. Trägt zur Klarheit und zum 'Glanz' bei. Kann bei Überbetonung auch Schärfe verursachen.
Zu hoch/laut gehört: Klang wird sehr hell, möglicherweise scharf und ermüdend. Zu niedrig/nicht gehört: Musik klingt weniger lebendig, es fehlt an Brillanz und feinen Details.
11
8000 Hz: Obere Höhen. Verleiht dem Klang 'Luftigkeit' und feine Obertöne. Wichtig für Becken und Hi-Hats.
Zu hoch/laut gehört: Kann dünn, künstlich oder übertrieben 'luftig' klingen. Zu niedrig/nicht gehört: Klang wirkt geschlossen, weniger räumlich und detailarm.
12
16000 Hz: Höchste Höhen. Oft als 'Air' oder 'Sparkle' bezeichnet. Die Hörbarkeit dieser Frequenz nimmt mit dem Alter oft ab.
Zu hoch/laut gehört: Selten ein Problem, da oft schwer wahrnehmbar oder nur subtil. Kann bei starker Anhebung künstlich wirken. Zu niedrig/nicht gehört: Klang kann an Offenheit und feinsten Details verlieren. Für viele Erwachsene ist eine verminderte Wahrnehmung hier normal.
Zusätzliche Informationen
Die Kurven zeigen, wie laut verschiedene Frequenzen bei unterschiedlichen Lautstärkepegeln
wahrgenommen werden.
Diese Kurven sind wichtig, um zu verstehen, wie das menschliche Gehör auf verschiedene
Frequenzen reagiert.
Sie helfen auch, Hörtests zu standardisieren und zu interpretieren.
Die Kurven sind in dB relativ zu 1 kHz dargestellt, was bedeutet, dass 0 dB bei 1 kHz die
Hörschwelle
darstellt. Höhere dB-Werte bedeuten, dass
die Frequenz lauter wahrgenommen wird. Die Kurven variieren je nach Lautstärkepegel (Phon), was
zeigt, dass das menschliche Gehör bei verschiedenen Lautstärkepegeln unterschiedlich empfindlich
ist.
Die Kurven sind nach ISO 226:2003 standardisiert und dienen als Referenz für Hörtests. Sie
helfen,
Abweichungen von der Norm zu erkennen und zu verstehen, wie gut das Gehör in verschiedenen
Frequenzbereichen funktioniert.